Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Monitoring für mögliche humane Infektionen angekündigt
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt.
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus, darauf verständigt, bei Ausbrüchen der Geflügelpest in Deutschland vorsorglich ein Monitoring der Personen zu initiieren, die in Kontakt mit den infizierten Tieren kommen.
Konkret sollen das dem Bundesministerium zugehörige Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sowie das Bundesinstitut für Tierseuchen gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) sowie der Universität Rostock eine entsprechende Studie konzipieren, um die Infektionsrisiken für den Menschen beurteilen zu können.
Ergänzend dazu werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums die bereits bestehenden Vorsorgekonzepte aktualisiert und an das derzeitige Geschehen angepasst. Die aktuell noch ausstehenden Bewertungen der Weltgesundheitsorganisation (WTO) sowie des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zum Fall in Russland werden in diese Risikobewertung und in einen Maßnahmenplan einfließen. Parallel dazu wird das FLI die Feintypisierung der H5-Viren mit den russischen H5N8 Varianten abgleichen.
Klöckner, Otte-Kinast und Backhaus machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass in Deutschland bisher keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen nachgewiesen worden sei. Auch gebe es für eine Weitergabe des Geflügelpestvirus zwischen Menschen keine wissenschaftlichen Hinweise. Dennoch sei es wichtig, dass die zuständigen Stellen über eine belastbare Datengrundlage zur Risikobewertung verfügten. Das Monitoring sei hier ein wesentlicher Beitrag. AgE
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Monitoring für mögliche humane Infektionen angekündigt
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt.
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus, darauf verständigt, bei Ausbrüchen der Geflügelpest in Deutschland vorsorglich ein Monitoring der Personen zu initiieren, die in Kontakt mit den infizierten Tieren kommen.
Konkret sollen das dem Bundesministerium zugehörige Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sowie das Bundesinstitut für Tierseuchen gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) sowie der Universität Rostock eine entsprechende Studie konzipieren, um die Infektionsrisiken für den Menschen beurteilen zu können.
Ergänzend dazu werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums die bereits bestehenden Vorsorgekonzepte aktualisiert und an das derzeitige Geschehen angepasst. Die aktuell noch ausstehenden Bewertungen der Weltgesundheitsorganisation (WTO) sowie des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zum Fall in Russland werden in diese Risikobewertung und in einen Maßnahmenplan einfließen. Parallel dazu wird das FLI die Feintypisierung der H5-Viren mit den russischen H5N8 Varianten abgleichen.
Klöckner, Otte-Kinast und Backhaus machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass in Deutschland bisher keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen nachgewiesen worden sei. Auch gebe es für eine Weitergabe des Geflügelpestvirus zwischen Menschen keine wissenschaftlichen Hinweise. Dennoch sei es wichtig, dass die zuständigen Stellen über eine belastbare Datengrundlage zur Risikobewertung verfügten. Das Monitoring sei hier ein wesentlicher Beitrag. AgE
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Monitoring für mögliche humane Infektionen angekündigt
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt.
Obwohl die in Russland erstmals nachgewiesene Übertragung des Geflügelgrippevirus vom Subtyp H5N8 auf den Menschen weitgehend glimpflich abgelaufen ist, zeigt sich die deutsche Politik alarmiert. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich deshalb mit ihren Amtskollegen aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Barbara Otte-Kinast und Dr. Till Backhaus, darauf verständigt, bei Ausbrüchen der Geflügelpest in Deutschland vorsorglich ein Monitoring der Personen zu initiieren, die in Kontakt mit den infizierten Tieren kommen.
Konkret sollen das dem Bundesministerium zugehörige Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sowie das Bundesinstitut für Tierseuchen gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) sowie der Universität Rostock eine entsprechende Studie konzipieren, um die Infektionsrisiken für den Menschen beurteilen zu können.
Ergänzend dazu werden nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums die bereits bestehenden Vorsorgekonzepte aktualisiert und an das derzeitige Geschehen angepasst. Die aktuell noch ausstehenden Bewertungen der Weltgesundheitsorganisation (WTO) sowie des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zum Fall in Russland werden in diese Risikobewertung und in einen Maßnahmenplan einfließen. Parallel dazu wird das FLI die Feintypisierung der H5-Viren mit den russischen H5N8 Varianten abgleichen.
Klöckner, Otte-Kinast und Backhaus machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass in Deutschland bisher keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen nachgewiesen worden sei. Auch gebe es für eine Weitergabe des Geflügelpestvirus zwischen Menschen keine wissenschaftlichen Hinweise. Dennoch sei es wichtig, dass die zuständigen Stellen über eine belastbare Datengrundlage zur Risikobewertung verfügten. Das Monitoring sei hier ein wesentlicher Beitrag. AgE


